Zurück

Was macht eine gute Babyfon-App aus?

5 Tipps für die einfache Nachtwache

Berlin, 03.11.2015

Via Smartphone, Tablet oder Notebook das Baby jederzeit im Blick haben – Babyfon- Apps kommen immer häufiger zum Einsatz. Denn welche Eltern kennen nicht den schlechten Empfang und die Distanzbeschränkung des klassischen Babyfons, wenn sie sich einmal mehr als ein paar Meter vom Kind entfernt haben oder die Feier im Hotel leider nicht auf der Etage des gebuchten Zimmers stattfindet?

Das große Plus von Babyfon-Apps ist ihre Reichweite. Die meisten verbinden damit die Handykamera des Partners. Doch noch viel zuverlässiger arbeitet eine IP-Cam – schon wegen der Nachtsichtfunktion. Die Modelle sind zahlreich. Folgende fünf Tipps erleichtern die Auswahl.

Nicht nur Preis, auch Leistung zählt

Für viele ist der Preis ausschlaggebend. Cams gibt es bereits für rund 50 Euro – sogar im Supermarkt. Allerdings sollte der Leistungsumfang genau geprüft werden. Denn was hilft das beste Schnäppchen, wenn man die Kamera als Babyfon einsetzen will, das Kind aber nur im Hellen sieht, weil die Nachtsichtfunktion fehlt?

Einfache Handhabung und Installation

Wenn die Kamera nicht einfach und schnell zu installieren ist, bringen selbst die besten Features nichts! Es gibt viele Kameras, die sich nur mit Hilfe eines technischen Experten einrichten lassen oder für deren Handhabung und Installation dicke Benutzungshandbücher gewälzt werden müssen. Das ist nicht der Sinn intelligenter Überwachungskameras! Dass die Einrichtung einer IP Cam innerhalb von nur 5 Minuten möglich ist, zeigt Smartfrog – seit Oktober mit einer neuen günstigen Komplettlösung für Eltern am Markt.

Auf wichtige Grundfunktionen nicht verzichten

Auch beim Kauf einer günstigen IP-Kamera sollte niemand auf die wichtigen Grundelemente verzichten. Einer der entscheidenden Faktoren ist die Bild-Auflösung: Von Modellen mit VGA-Niveau (640 x 480 Pixel) ist abzuraten. Besser ist HD Auflösung ab 720 Pixel. Weitere wichtige Funktionen sind Live view, Alarmfunktion bei Bewegung und Geräuschen, Mikrofon, Lautsprecher sowie Nachtsichtfunktion.

Sicherheit an erster Stelle

Wesentlich bei der Auswahl der Kamera ist der Sicherheitsaspekt. Schließlich handelt es sich um sensible Daten. Wer von überall auf der Welt in sein Kinderzimmer schauen möchte, muss einen Anbieter wählen, dem er vertrauen kann. Kriterien dafür können sein, dass alle Daten ähnlich wie beim Online Banking verschlüsselt per SSL übertragen werden. Die Video-Daten sollten in (z. B. TÜV und ISO) zertifizierten Hochsicherheits-Rechenzentren gespeichert sein.

Features für Profis

Mittlerweile profitiert man auch bei den erschwinglichen Kameramodellen von tollen Zusatzfeatures. Smartfrog z. B. bietet bereits ab 5,95 EUR pro Monat neben den wichtigen Basisfunktionen einen Video Cloud-Speicher, Geofencing und einen Zeitraffer, mit dem sich die Aufnahmen eines Tages in kurze Videoclips verwandeln und mit den stolzen Großeltern teilen lassen. Zudem kann mittels einer Zonen- Funktion markiert werden, was genau beobachtet werden möchte (z. B. nur das Kinderbettchen).

  • Als PDF herunterladen
  • Über Smartfrog

    Smartfrog ist ein Technologieunternehmen im Bereich des „Internet of Things“. Es geht darum, die Gegenstände des täglichen Gebrauches intelligenter zu machen und diese mit dem Internet zu verbinden – z.B. mittels einer App. Ziel ist, das Alltagsleben der Menschen bequemer und sicherer zu gestalten, indem moderne Technologien benutzerfreundlich und preisgünstig verfügbar gemacht werden. Smartfrog bietet u. a. eine einfach zu bedienende und günstige Komplettlösung für Heimsicherheit an, mit der man seine Wohn- und Geschäftsräume jederzeit und von überall im Blick behält. Das Angebot ist ab 5,95 Euro/Monat erhältlich und ohne Mindestvertragslaufzeit. Es beinhaltet die App zur Verwaltung von bis zu zehn Kameras, eine Smartfrog Cam sowie Videospeicher.

    Die Gesellschafter und Management-Mitglieder von Smartfrog gehörten zu den Gründern von international führenden IT- und Internetunternehmen wie Strato, ClickandBuy und AVG. Der Präsident des Verwaltungsrates ist Norbert Stangl, Gründer von Strato und ClickandBuy. Managing Director sind Andreas Rudyk, ehemals Antivirus und Internet-Sicherheit Unternehmen AVG und John Fitzgerald, ehemals CleverCards.com.. Als Investor ist u. a. e.Ventures beteiligt.

    Für die Nutzung von Smartfrog wird ein moderner Browser benötigt.
    Wir empfehlen den Chrome Browser in aktueller Version für beste Ergebnisse.